Schöne Erinnerung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Borkumer Journalistin Ellen Ruhnau, der ich wertvolle Anregungen für "Die Inselfrauen" verdanke, ist im Alter von 94 Jahren für immer eingeschlafen. Bin sehr dankbar, dass ich im Juli noch mit ihr reden durfte (siehe unten "Mein schönstes Ferienerlebnis"). Wann immer ich diese Vase ansehe, werde ich an sie denken.

Lesung in der Mennonitenkirche in Norden

War das schön! Endlich mal wieder eine Lesung - und dann auch noch in so einer einzigartigen Umgebung. Herzlichen Dank an Frau Homann von der Bücherei der Ludgeri-Gemeinde als Organisatorin, an die Buchhändlerin von „LeseZeichen“ und natürlich an die Mennoniten-Gemeinde Norden, in deren wundervollen Kirche die Veranstaltung am 20. August 21 stattfinden konnte - nach Corona-Regeln voll besetzt. Und am Montag darauf berichtete Eva Requardt-Schohaus mit einem großen Artikel darüber im Ostfriesischen Kurier.  🙋🏻‍♀️

Mein schönstes Ferienerlebnis

Heute möchte ich ausnahmsweise eine längere und persönliche Geschichte posten. Bin wieder zurück. Stau vor Hamburg. Aushang im Treppenhaus: Nachbar über mir renoviert, "es kann in den nächsten Wochen etwas lauter werden". So schnell vergehen drei Wochen Erholung, denke ich.
Und dann packe ich die zehn Zentimeter hohe Vase aus, die ich von der Insel mitgebracht habe und bin wieder richtig froh. Die kleine Royal Copenhagen steht nämlich für eine Geschichte, mein schönstes Ferienerlebnis sozusagen. Es gab früher auf Borkum in der Wilhelm-Bakker-Straße ein "Haus Constanze". Vor einigen Jahrzehnten, als ich noch an meiner Doktorarbeit über die Frauenzeitschrift Constanze saß, hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich bei Borkumaufenthalten an dem Haus vorbeiging, dessen Schriftzug auch noch im 50er-Jahre-Stil gehalten war, was mich noch mehr an mein Thema gemahnte. Ich dachte immer: Du müsstest jetzt eigendlich endlich die Diss. fertigschreiben statt hier zu leilünzen (ostfriesischer Ausdruck für faulenzen). Also konsequenterweise - mied ich die Wilhelm-Bakker-Straße eine ganze Weile lang.
Sehr viel später recherchierte ich für meinen Roman "Die Inselfrauen" auf Borkum, ich suchte echte Frauenschicksale aus verschiedenen Epochen, geriet dabei auch an die damals - mit Ende Achtzig - wohl älteste noch aktive Lokalredakteurin Deutschlands. Ich durfte sie in ihrem schönen Häuschen besuchen, wir verstanden uns auf Anhieb. Es war modern im 50er/60er-Jahre-Stil eingerichtet. Eine Schwarz-Weiß-Postkarte aus der Zeit zeigte sie am Strand mit ihrer Tochter, die ungefähr mein Jahrgang sein mochte. Eine tolle Frau. Sie lachte verschmitzt, hatte kurzes braunes Haar, wirkte intelligent und sympathisch und ich dachte: So eine möchte man zur Freundin haben. Sie war mit einem Sänger und Schauspieler verheiratet gewesen, der den Faust gespielt hatte, hatte früher auch das Blatt "BorkumERLeben" redaktionell betreut und sie erinnerte sich an eine unglückliche Liebesgeschichte, über die sie viele Jahre zuvor einmal berichtet hatte.
Sie grub in ihren Unterlagen und sandte mir schließlich die Story nach Hamburg. Daraufhin setzte ich mich mit ihrem damaligen Informanten in Berlin in Verbindung, und der erlaubte mir, seine unveröffentliche Familienchronik für den Roman auszuwerten. Nach seinen Recherchen hatte nämlich der spätere britische Außenminister Sir Edward Grey vor dem Ersten Weltkrieg eine Affäre mit einer Sängerin in London. Als die schwanger wurde, schickte er sie mit zwei deutschen Erzieherinnen nach Deutschland, wo sie heimlich entband. Während die Mutter nach London zurückkehrte, blieb das Kind, ein Mädchen, bei den beiden Erzieherinnen. Sir Grey finanzierte ihnen ein Haus auf Borkum, in dem die Gouvernanten das Mädchen aufzogen. Sie sprachen bis zum sechsten Lebensjahr nur Englisch mit ihm. Sie sagten ihm, es sei zu fein, um mit den Inselkindern zu spielen, die seien es nicht mal wert, ihr die Schnürsenkel zu binden. Die Schwester des Vaters, Lady Constance, kümmerte sich regelmäßig um das das Finanzielle. Nach ihr wurde deshalb die Pension benannt, welche die "Tanten" auf Borkum eröffneten, um Beschäftigung und weitere Einnahmen zu haben. Sie fürchteten jedoch immer, an dem heranwachsenden Mädchen könnte sich eines Tages das Schicksal der Mutter wiederholen. Denn damals kamen viele fesche junge Leutnants auf die Insel und verführten gern einheimische Mädchen. Deshalb vermieteten sie ihre Zimmer – ganz anders als die meisten, schon lange vor dem Ersten Weltkrieg, als judenfeindlich bekannten Logierhäuser und Hotels auf Borkum – gern an Gäste "israelitischen Glaubens". Sie hofften wohl, dass sich fesche Leutnants davon abschrecken ließen, bei ihnen zu wohnen. Ihre Vermietungspolitik war also eine Art Anti-Baby-Pille. Wie das Leben des jungen Mädchens weiterging, steht im Roman.
Weshalb ich hier davon schreibe? Seit ein paar Jahren fehlen der Schriftzug und jeder Hinweis auf das Haus Constanze. Das Gebäude wurde renoviert. Rechts ist ein Maklerbüro eingezogen. - Doch kürzlich stellte ich fest, dass links ein Geschäft eröffnet hat, das hinreißende kleine Vintage-Schätze verkauft, vor allem antiken Schmuck und Porzellan-Raritäten. Die kleinen Vasen von Royal Copenhagen im Schaufenster fielen mir sofort ins Auge. Ich ging also hinein, war begeistert, weil so viel Geschmackvolles auf Borkum eine Seltenheit ist, und kam mit der Ladenbesitzerin ins Gespräch. Ich erzählte ihr von der Geschichte des Hauses, was sie sichtlich interessierte.
Ein paar Tage später brachte ich ihr ein Exemplar der Inselfrauen vorbei, weil ich fand, dass sie diese Geschichte kennen müsste. Und sie freute sich riesig darüber. Als ich dann eine der Vasen kaufen wollte, schenkte sie sie mir. Das rührte mich. Ich wollte meine Freude weitergeben, ging zur Borkumer Badezeitung und erkundigte mich nach der Lokalredakteurin. Man sagte mir, dass sie nun im Seniorenheim lebte, einpaar Streßen entfernt. Also ging ich dorthin, und was soll ich sagen - es war ganz einfach, unkompliziert... Ich musste nur am Eingang einige Angaben wegen Corona machen und dann durfte ich die inzwischen 95-jährige Dame besuchen.
Was ich kaum für möglich gehalten hätte: Sie erinnerte sich an mich und an die Geschichte. Als ich ihr erzählte, dass ich sie an eine Frau im früheren Haus Constanze weitergegeben hatte, freute sie sich unglaublich. Das strahlende, verschmitzte Lächeln, das plötzlich aus ihrem alten Gesicht hervorleuchtete, erinnerte an die junge Frau von der Postkarte – in diesem Moment ging mir auf, dass ich meine Romanfigur Ulla, die im aktuellen "Dünensommer" 1958 auf Norderney lebt, nach ihrem Vorbild geformt hatte. Manches läuft ja unterbewusst. "Auf Norderney habe ich meine Jugend verbracht", sagte sie nun auch noch. Und dann wiederholte sie ein paar Mal, wie sehr sie sich über meinen Besuch freue und darüber, dass diese Geschichte weiterlebt – "Sie sollte ja immer nicht bekannt werden. Mich hat diese Geschichte nie losgelassen. Wie mich das freut, wie mich das freut!".
Als ich das Seniorenheim verließ, war ich sehr bewegt und radelte erstmal raus zum Ostland. Wenn ich das Foto von meiner Kaffeepause dort anschaue, erinnere ich mich das Gefühl, das ich dort hatte. Freude und Dankbarkeit. Es geht nicht nur um Geld, Macht, Prestige. Es sind andere Dinge, die wichtig sind und Herzen berühren.

NWZ-Interview über Dünengärten

Urlaubslaune mit Dünenrosen & Co.: Für die Beilage "Garten Zeit" (Ausgabe 4/2021) der Nordwest-Zeitung hat Swantje Sacob mit mir ein Interview über Dünengärten geführt. Erstmals hab' ich hier einige meiner Recherchequellen für den Ammerland-Florida-Roman "Die Dünengärtnerin" genannt.

Interview in myTime Magazin

Gerade erschienen: die Februar-Ausgabe des myTime-Kundenmagazins der Combi-Märkte mit einem doppelseitigen Interview.

7. Auflage für "Die Rose von Darjeeling"

Weihnachtsideen für Leserinnen

Romane kann man besonders verpackt verschenken - zum Beispiel in einer selbstgebastelten Roman-Box (Schuhkarton mit Seidenpapier umhüllen). Oder man lässt sich vom Inhalt für ein zusätzliches Extra inspirieren...

 Wofür könnte zum Beispiel der Gutschein passend zum Norderney-Roman "Der Dünensommer" sein – für eine Übernachtung im Schlafstrandkorb, für einen Sonnenuntergang, einen Spaziergang mit Vanilleeis, eine Dauerkarte für die Fähre, ein Wellness-Wochenende, ein Badehandtuch, eine Leuchtturmbesteigung...? Zu "Die Rose von Darjeeling" passt natürlich ein wunderbarer Darjeelingtee, zur "Lilie von Bela Vista" ein Schmuckstück mit Farbedelsteinen, etc.... Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. :-)

4. Auflage für "Die Fliederinsel"

Ich liebe solche Überraschungspakete – gerade sind die Belegeexemplare für die 4. Auflage von "Die Fliederinsel" angekommen!

Wie die Ammerländer Parklandschaft meine Romane inspiriert

In der neuen, sehr wertig aufgemachten Broschüre der Ammerland Touristik über die Parks und Gärten des Landkreises (zwischen Ostfriesland und Oldenburg) verrate ich, welche Anregungen ich meiner alten Heimat zu verdanken habe. Man kann die 60-seitige Broschüre bestellen oder auch online durchblättern oder herunterladen. Hier ein paar Einblicke.

Containern an der Ostsee

Da bekam das Wort Containern für mich eine ganz neue Bedeutung -  Lesung am Strand von Travemünde beim Kulturfestival #WeiteWelt, geschätzte 60 People weiträumig verstreut herumsitzend, dicke Pötte und kleine Piraten im Hintergrund. Sehr nette Begegnungen trotz Abstand. Eine schöne Erfahrung in Corona-Zeiten!

Roman, "der vor Lebensfreude übersprudelt"

Janina Heinemann schreibt im Blog Hamburg Qultur unter anderem:

"Mit „Der Dünensommer“ ist der Hamburger Autorin Sylvia Lott ein toller Roman gelungen, der vor Lebensfreude übersprudelt und zugleich wunderbar den Zeitgeist der 50er/60er-Jahre einfängt."

Roman "mit dem gewissen Etwas"

Heidelinde in Friederickes Bücherblog kommt nach der lektüre von "Der Dünensommer" zu dem Ergebnis: "(...) ein wunderbarer und leichter Liebesroman, aber mit dem gewissen Etwas, auch mit wohltuendem, nicht anstrengendem Tiefgang."

Mein Cheesecake im französischen Fernsehen!

Am 16. Juli 2020 ist doch tatsächlich bei Allodocteurs in der Reihe "Une recette, un livre" (Ein Rezept, ein Buch)  im französischen Fernsehen gezeigt worden, wie man MEINEN Cheesecake New York Style backt, der in "La Patissiere de Long Island" (auf deutsch: "Die Glücksbäckerin von Long Island") eine wichtige Rolle spielt. Die Franzosen haben natürlich noch ein I-Tüpfelchen draufgesetzt – essbare Blüten aufs Topping! Merci beaucoup!😍

Entdeckt beim Bummel durch Leer

Endlich war ich mal wieder in Leer. Welche Freude, bei Thalia in der Fußgängerzone diese persönliche Empfehlung zu entdecken!

"Treffsicher aufs Korn genommen"

Stefanie Eckmann-Schmechta hat "Der Dünensommer" auf die Belletristik-Couch gelegt und den darin beschriebenen 50er-Jahre-Zeitgeist analysiert.  "(...) Es galt, nach vorne zu schauen, wieder glücklich zu sein, das Leben zu genießen. Das spürt man in Ullas Momenten des Glücks, der Geborgenheit und des Überflusses, aber auch im ängstlichen Zurückblicken oder in ihren Panikattacken. Die Kehrseite der Medaille, die Scheinheiligkeit und Bigotterie der „besseren Gesellschaft“, wird dagegen ebenso treffsicher von Lott aufs Korn genommen." Ihr Fazit: "(...) Doch auch woanders punktet Sylvia Lotts heile Welt der 50er-Jahre mit einer für die damalige Zeit sehr ungewöhnlichen, aber sympathischen Lovestory."

 

Fanti: "schöner Sommerroman mit viel Inselflair"

In ihrem Bonner Blog "Meine kleine Welt" schreibt Fanti über "Der Dünensommer" unter anderem: "(...) Der Schreibstil ist, wie von Sylvia Lott gewöhnt, sehr eingängig, gefühlvoll und lebendig. Gekonnt verwendet sie in der Handlung der Vergangenheit der Zeit entsprechende Redewendungen bzw. Ausdrucksweisen, die die Handlung noch authentischer machen. (...)

"(...) wird noch lange nachwirken"

"Die Rezensentin" hat nach langem Zögern "Die Fliederinsel" gelesen und es offenbar nicht bereut. ;-) In ihrer Buchbesprechung mit der Überschrift "Beeindruckende Geschichte" schreibt sie unter anderem: "Ich fand Ruths und Jakobs Geschichte mega spannend, aber auch beklemmend, denn die Angst, entdeckt zu werden, wird so perfekt beschrieben, dass ich sie während des Lesens fast spüren konnte."

" (...) habe mich herrlich unterhalten gefühlt"

Die Dresdnerin Katja Etzold führt seit Jahren ihren Blog "Katja's Bücher und Rezepte". Über "Der Dünensommer" schreibt sie in ihrer Buchbesprechung unter anderem:

 

"Ein Zitat in dem Roman hat mir besonders gut gefallen und wird mich von nun ab begleiten:

Jede Begegnung, die uns berührt, verändert uns!"
Wer also einen sommerlichen Roman sucht, der einen berührt und zudem geschichtliche Fakten vermittelt, sollte ganz einfach zugreifen und sich nach Norderney entführen lassen."

 

Frau Goethe über "Der Dünensommer": "Beschwingte Stimmung"

Wenn Frau Goethe liest, erscheint hinterher immer ein lesenswerter Kommentar. "Die beschwingte Stimmung erreicht den Leser" schreibt sie über meinen neuen Roman, und von "Urlaubsgefühl" und "viel zu schnell gelesen" – Ihr Fazit: "Der Dünensommer ist ein absoluter Sommer-Lesetipp." Die ausführliche Rezension mit einer stimmungsvollen Fotocollage findet ihr in ihrem Blog 🤩🏖

"Gehört einfach in jedes 'Summer of 2020'-Gepäck"

" (...) Dieser neue Roman von Sylvia Lott lässt alte Zeiten aufleben, weckt Erinnerungen, gibt den Insulanern wie auch den Besuchern ein Gesicht, deckt Heuchlereien mit einem Augenzwinkern auf und erzählt dabei eine schöne Liebesgeschichte", schreibt die Schweizerin Anya Peters in ihrem Blog Bücher in meiner Hand unter anderem und meint, "Der Dünensommer" – der sie an den Brian Adams Song "Summer of '69" erinnert – "(...) gehört einfach in jedes 'Summer oft 2020-Gepäck'." 5 Sterne.

"Der Dünensommer" auf Platz 35 der SPIEGEL-Bestsellerliste

Jubel, Freude! In der Woche 22/2020 steht der Norderney-Roman "Der Dünensommer" auf der SPIEGEL-Bestseller-Liste. Mein fünfter Roman, der es auf diese Liste geschafft hat. Ja, das fühlt sich gut an. Danke an alle Leser*innen, Buchändler*innen und vor allem an das großartige Verlagsteam von Blanvalet!  💃 🎼🥰 🎼🕺🏻  Darauf eine Tasse Ostfriesentee! ☕️

Hat sie oder hat sie nicht?

Ulla Leuwer schreibt in ihrer Leseecke auf Ullas Bücherseite über ihre Lektüreeindrücke zu  "Der Dünensommer" (mit Leseempfehlung und fünf Sternen), dass sie vor allem eine Frage beschäftigte: "(...) Zu gerne wollte ich wissen: hat sie oder hat sie nicht, ist sie es oder ist sie es nicht 😉 wenn ich nun jemand neugierig mache, kann ich nur empfehlen, das Buch zu lesen (...)"

"Der Dünensommer" kommt groß raus!

„Der Dünensommer“ ist Aufmacher der Kulturseite in „deine Apotheke“ - einer neuen Gesundheitszeitschrift für Frauen, die gerade in einer Auflage von 500 000 (!) Exemplaren an den Start geht. Sie liegt kostenlos in Partnerapotheken aus. Chefredakteurin: Viola Wallmüller. Das Belegexemplar mit dem Interview habe ich nach einem Spaziergang durch norddeutsche Wiesen im Briefkasten entdeckt. 🌿💨😀 
#derdünensommer, #deineapotheke #sylvialott

Susanne Edelmann: "Der absolut perfekte Sommerroman"

"(...) von der ersten Seite an gepackt und fasziniert" hat "Der Dünensommer" der Münchner Journalistin und Bloggerin Susanne Edelmann, die auch meine anderen Romane kennt. Was mich besonders freut, ist ihr Hinweis: "Hinter den lieblichen Titeln verbergen sich sehr tiefschürfende aufwühlende Geschichten, die meist auch ein sehr ernstes historisches Thema behandeln, etwa die Wirtschaftskrise und Prohibition in den USA in „Die Glücksbäckerin von Long Island“, die Judenverfolgung zur Zeit des Nationalsozialismus in „Die Fliederinsel“ oder das Schicksal ausländischer Fremdarbeiter in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs in „Die Rosengärtnerin.“ Der neue Roman „Der Dünensommer“ hingegen spielt in der Zeit des Wirtschaftswunders: Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg ist schon weit vorangeschritten und überhaupt will man die schrecklichen Erlebnisse der Kriegszeit am liebsten vergessen. So geht es auch Hans und Ulla, die dennoch ihre Traumata aus dem Krieg mit sich herumtragen (...)". Bei ihr ist der Roman so angekommen, wie ich ihn gemeint habe. Das ist noch schöner als die Fünf-Sterne-Bewertung! :-)

Ältere Einträge stehen unter "Archiv" :-)

Fotos von Lesungen oder Buchbesprechungen aus der Zeit vor dem 27. Mai 2020 sind im Archiv 1 und Archiv 2 zu finden.

Bislang erschienen

Aktuell in den Buchhandlungen 

Wochenlang auf der

SPIEGEL-Bestsellerliste!

Blanvalet Taschenbuch

 

Die Rosengärtnerin

589 Seiten, 9,99 Euro

2019 erschienen

 

Wo wilde Rosen ein altes Herrenhaus umranken,

sucht eine Frau nach ihren Wurzeln

 

Schauplätze: Loire-Tal, Touraine, Paris,  Ostfriesland, Norden, Greetsiel, Norderney, Westermarsch

Die Inselgärtnerin

2018 erschienen

448 Seiten, 9,99 Euro

 

Wenn das Meer glitzert

    und es nach Sommer riecht, ist es Zeit, sich zu verlieben ...

 

 

Eine Geschichte, die berührt und beschwingt

 

Schauplätze:
Bad Zwischenahn im Oldenburger Land und vor allem Florida – die fiktive Insel Dolphin Island im Golf von Mexiko (Lee County), Key West und andere Orte

(Fotos: Daniel Culmann)

 

Die Fliederinsel

2017 erschienen

540 S., 9,99 Euro

 

Sie mussten fliehen, um ihr Leben zu retten.

Doch das Kostbarste ließen sie zurück...

 

 

Können Sie's beim Anblick des Covers schon ein wenig schnuppern? Die Fliederinsel spielt dort, wo es im Mai überall herrlich nach Flieder duftet, auf der Ostsee-Insel Fünen. Unglaublich hohe blühende Fliederalleen durchziehen dann das Land, die Heimat H. C. Andersens! Es geht aber nicht nur blumig-romantisch zu, das Schicksal der deutschen Malerin Ruth Liebermann entscheidet sich zur Zeit der deutschen Besatzung Dänemarks. Als durchsickert, dass am Abend des 1. Oktober 1943 alle Juden in ihren Wohnungen gefangen genommen werden sollen, geht ein Ruck durch die dänische Bevölkerung. Was dann geschieht, ist absolut einzigartig und geht als "Die dänische Lösung" oder auch "Wunder einer Nacht" in die Geschichtsbücher ein!

 

Schauplätze: Berlin, Kopenhagen, Schweden, vor allem die dänische Ostseeinsel Fünen

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Die Inselfrauen

 

Blanvalet Taschenbuch

ca. 544 Seiten, 9,99 Euro

 

Eine wunderbare Frühstückspension. Der Duft von Butterkuchen. Zwei Frauen, die endlich ihr Glück finden 

 

Borkum 2010: Für eine Auszeit mietet sich die Journalistin Nina in der Frühstückspension ein, in der sie 1967 den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Damals verliebte sie sich in Klaas und träumte von einem Leben an seiner Seite – bis er ihr Herz brach. In der Zwischenzeit arbeitet Ninas Nichte Rosalie in der Pension. Sie interessiert sich sehr für die Geschichte der Insel und für das, was Nina dort erlebte. Während Nina es endlich wagt, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen, befindet sich plötzlich auch Klaas wieder auf der Insel. Und dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging...

 

Schauplatz: die ostfriesische Insel Borkum

 

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Die Lilie von Bela Vista

2015 erschienen

 

Ein abenteuerlicher Roman

Blanvalet Taschenbuch

544 Seiten, 9,99 Euro

 

 

Eine mitreißende Geschichte vor der atemberaubenden Kulisse Brasiliens

 

Die Schauplätze:

Idar-Oberstein, Hunsrück, Rio Grande do Sul und Minas Gerais (beides Brasilien)

 

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Die Glücksbäckerin

von Long Island

2014 erschienen

 

Ein köstlicher Roman

544 Seiten, 9,99 Euro

Blanvalet Taschenbuch

bereits die 6. Auflage,

2016 auch in Frankreich im Verlag Piranha Livres als

La Patissière de Long Island, und 2017 im Verlag J'ai lu als Taschenbuch

 

Familiensaga rund um das

Leben einer warmherzigen

Frau, die in der Fremde

ihren Weg findet – mit viel

Charme und Cheesecake

 

 

Abenteuerlich, anrührend,

amüsant und

äußerst appetitanregend

 

Die Schauplätze:

Ein Moordorf im ostfriesischen

Fehngebiet, New York,

die Hamptons auf

Long Island und Leer

 

Fotos (außer Coverfotos):

Daniel Culmann

 

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Die Rose von Darjeeling

2013 erschienen

 

Ein wunderbarer Roman

ca. 640 Seiten, 9,99 Euro

Blanvalet Taschenbuch

 

 

Eine atmosphärisch

dichte Familiensaga

über das Leben eines

Rhododendronzüchters

 

 

Eine Blüte der Liebe

überdauert die Zeit

 

 

Die Schauplätze:

Darjeeling, Sikkim,

die Kanalinsel Jersey,

der Kaukasus, London,

Cornwall, Ostfriesland

und das Ammerland